MBArt steht für mindfulness based art experience und verbindet Elemente des MBSR mit Wahrnehmungsübungen und eigener, praktischer künstlerischer Auseinandersetzung.

MBArt am Benediktushof findet 2026 vom 12. bis 15. Juli statt.
MBArt im Arp Museum pausiert dieses Jahr.

Dafür finden in diesem Jahr im Arp Museum wieder Zeichenwochenenden statt: Kreis um Kreis
18.-19. April 2026 I Samstag von 11 bis 16 Uhr und Sonntag von 11 bis 14 Uhr
zu: Günther Ücker - hart und zart zugleich
29.-30. August2026 I Samstag von 11 bis 16 Uhr und Sonntag von 11 bis 14 Uhr
zu den: Geheimen Gärten - geheimnisvoll
Weitere Informationen und Anmeldeformalitäten finden Sie auf dieser Seite unter Kurse.

Diese Workshopangebote widmen sich der Kunstbetrachtung - und am Benediktushof der Naturbetrachtung - und werden begleitet von Achtsamkeitsübungen zu Atem, Raum und Körper und bieten Raum für eigene praktische Gestaltungen.
Die Termine können einzeln gebucht werden und sind offen für jeden, ob mit oder ohne künstlerische Vorkenntnisse so wie auch mit oder ohne Meditationserfahrung,

Nähere Informationen und Anmeldeformulare finden Sie unter Kurse.

Mehr über das Arp Museum Bahnhof Rolandseck finden Sie hier.
Weitere Informationen zu Kunstvermittlungsangeboten, die ich anbiete, finden Sie auch auf meiner Seite silke-may.de

Mehr zu MBArt 
Malen und Zeichen, letztendlich jeder kreative Prozess, sind zutiefst achtsam. Etwas zu gestalten bedeutet immer ganz in die Gegenwart zu kommen, sich einzulassen auf das, was jetzt da ist; zuzulassen das etwas entsteht, jenseits meiner Vorstellungen, Ideen und Pläne. Es geht immer darum, aktiv zu werden, in das Tun zu kommen, den Anfang zu finden, und dann zugleich loszulassen, es geschehen zu lassen. Malen und Zeichnen führt uns mit großer Schnelligkeit treffsicher an unsere inneren Grenzen, unsere einengenden Vorstellungen und Überzeugungen und schenkt uns - wenn wir uns auf diesen Weg einlassen und weiter gehen, tiefe Freude und Verbundenheit mit der Welt.

Sich mit Kunst zu beschäftigen ist eine wunderbare Möglichkeit, zu erfahren, das alles miteinander verbunden ist. Kein Bild der Welt ist einfach so entstanden, sondern hat bereits eine lange Geschichte zurückgelegt. Kein Bild ist daher wirklich neu, neu jedoch ist diese Facette, diese Variante, dieses Zusammensetzen dessen, was jetzt gerade auftaucht.

»Die Freuden des Sehens haben ein Merkmal gemeinsam - sie treffen einen überraschend. Sie sind plötzlich, rasch und unerwartet.«
 - Bridget Riley

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